Historie



Gründung

Im August 1954 gründete Dipl.-Ing. Hermann Reichenbacher sein Unternehmen mit zunächst 6 Mitarbeitern. Die ersten Erzeugnisse nach der Firmengründung waren Bildhauerkopiermaschinen ("Schnitzmaschinen"), die heute noch in reduzierten Stückzahlen hergestellt werden und durch die Reichenbacher weltweit bekannt wurde.

Es folgten in der Reihenfolge Mehrspindelbohrmaschinen, Kopierfräsmaschinen (Hauptabsatzmarkt Holzschuhindustrie in den 70er Jahren), Wendelfräsmaschinen, Spezialmaschinen für die Türen und Küchenmöbelherstellung und Automaten für die Polstergestellindustrie.

1955 Die ersten Produkte kommen auf den Markt: Manuell geführte Bildhauerkopiermaschinen revolutionieren das traditionelle Schnitzen und machen den Namen Reichenbacher weltweit bekannt.
1972 Mit der Maschinenbaureihe RANC-AM fertigt Reichenbacher das erste numerisch gesteuerte Bearbeitungszentrum für die Holzbearbeitung und macht einen Schritt vom Maschinenbauer in Richtung Systemlieferant.
1974
Die erste Maschinenbaureihe in der Serienfertigung entsteht mit dem Typ RANC-AM und sorgt in ganz Europa für Aufsehen. Hohe Wirtschaftlichkeit durch auf die Serie verteilte Entwicklungskosten verbindet sich mit außergewöhnlicher Produktivität zu einem günstigen Preis.
1985 Der erste kardanische Arbeitskopf findet in 5-Achs-Fräsaggregaten Verwendung. Damit eröffnet Reichenbacher den Weg zur räumlichen Bearbeitung.
1997 Maßstäbe im Bereich der Holzbearbeitung setzt die Maschinenbaureihe VISION: Sie überzeugt durch erstklassige Bearbeitungsmöglichkeiten, eine hervorragende Fräsqualität und ein durchgängiges Sicherheitskonzept.
1999 Mit zukunftsweisender Mehrkanaltechnik ist der Typ ECO wieder seiner Zeit voraus. Eine hohe Produktivität entsteht zum Beispiel bei der Bearbeitung von faserverstärkten Sandwichplatten für die Luftfahrtindustrie.
2003 Zur LIGNA 2003 wird mit der Serie ARTIS eine Maschinengeneration speziell für das Handwerk vorgestellt.
2004
Als 100% Tochtergesellschaft der HAMUEL Maschinenbau GmbH & Co. KG wird die Reichenbacher Hamuel GmbH gegründet und in die SCHERDEL Gruppe integriert. Das Unternehmen wird verstärkt zum Systemanbieter für komplette Fertigungslösungen.
2007 Die neu entwickelten Bearbeitungszentren ECO-O und ECO-NT bewähren sich vor allem in der Aluminiumbearbeitung für die Automobilindustrie.
2009 Zur LIGNA 2009 wird die Neuheit VISION Premium vorgestellt.
2010 Die ECO-NT wird erstmalig mit zwei 5-Achs Gabel-Arbeitsköpfen zur wechselseitigen Beschickung gebaut. Dies bedeutet, dass beide Aggregate auch zeitgleich auf einer Station an zwei Bauteilen parallel bearbeiten können.
2011 Eine spezielle VISION-III-T Sprint zur Bearbeitung von Großteilen wie Leimbinder, Konstruktionsholz und Mehrschichtplatten garantiert: Teilebearbeitung bis 46.000 x 2.000 mm, mit Verfahrwegen von X = 50.000 mm, Y = 2.900 mm und Z = 870 mm. Das kardanische Arbeitsaggregat mit 55 kW kann 5-Achs-Sägen bis 1.000 mm Durchmesser.
2013
Vorstellung der Neuheiten ECO-RS (Schrägbettmaschine) und VISION-RC (Einkopfsystem).

  AKTUELLES

   Neuigkeiten rund um CNC
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Erfahrung, Kompetenz und Synergien


Fast 60 Jahre Erfahrung im Maschinenbau und rund 30 Jahre Kompetenz in der CNC-Bearbeitung sprechen eine deutliche Sprache:
Für die Bearbeitung unterschiedlichster Werkstoffe sind heute fast 4.000 CNC-Maschinen aus dem Unternehmensverbund Hamuel Reichenbacher weltweit im Einsatz. Viele Eigenentwicklungen und Patente oder auch der bayerische Staatspreis für hervorragende technische Leistungen beschreiben die hohe Innovationskraft im Unternehmen. Mit seinen etwa 330 Beschäftigten gehört Hamuel Reichenbacher zur weltweit agierenden SCHERDEL Gruppe und profitiert von starken Synergien im Unternehmensverbund.